Kein fertiges Smart-Home-System von der Stange — die Steuerung von Rollläden, Licht, Heizung und Zählern läuft über einen selbstgebauten CAN-Bus mit eigenen Mikrocontroller-Knoten.
Kern des Systems
Ein in Perl geschriebenes Gateway spricht über eine serielle USB-Schnittstelle mit dem CAN-Bus im Haus und bindet ihn an die restliche Serverwelt an.
Selbst entwickelte PIC-Mikrocontroller-Knoten hängen am CAN-Bus, jeder für Sensorik und/oder Aktorik an einer Stelle im Haus zuständig.
Eigene Systemdienste (u.a. picmqtt, picrcv,
picsnd) übersetzen zwischen CAN-Telegrammen und der Serverseite,
der Bus hängt seriell an einer USB-Schnittstelle.
Werte und Schaltbefehle werden auf MQTT gespiegelt — damit lassen sich Sensordaten und Aktoren von anderen Systemen aus ansprechen.
ioBroker verarbeitet die Werte weiter, für Automatisierungen, Visualisierung und Logik-Regeln oberhalb des reinen CAN-Bus-Protokolls.
Standortübergreifend
leoland ist der ioBroker-Master. Zwei weitere Standorte laufen als Slaves und teilen sich Objekte und States über eine TLS-gesicherte Redis-Verbindung zu leoland — Automatisierung ist damit nicht auf ein Gebäude beschränkt.