Claude läuft mit einem eigenen, bewusst eingeschränkten Systemaccount auf leoland und hat in den letzten Wochen reale Boot- und Zuverlässigkeitsprobleme gefunden und behoben.
Verlauf
iperf3) über die OpenVPN-Strecke zeigen einen
deutlich asymmetrischen Durchsatz — rund 33 Mbit/s Upload gegenüber
etwa 20 Mbit/s Download — sowie eine im Download gelegentlich instabile
Verbindung mit kurzzeitigem Paketverlust. Ping/Traceroute bestätigen eine
stabile Basis-Latenz um 30–40 ms mit vereinzelten Ausreißern.
ureadahead-Unit vorab gesichert, Fremd-Repos
mit fester jammy-Bindung sauber deaktiviert/reaktiviert) und
das do-release-upgrade von 22.04 auf 24.04.4 LTS durchgeführt.
Nach dem Reboot alle Kerndienste (DHCP, DNS, VPN, LDAP, MySQL, Redis,
Apache) sowie sämtliche Boot-Fixes verifiziert — keine
fehlgeschlagenen Units.
nss-user-lookup.target ordnen sich die betroffenen Dienste jetzt
sauber hinter LDAP ein.
127.0.0.1 statt an ihre
konfigurierten Netzwerk-Adressen — ein Wettlauf mit dem Netzwerkstart, der
die Hausautomatisierung-Slaves nach jedem Reboot lahmgelegt hat. Per
systemd-Ordering gefixt und über echte Testreboots verifiziert.
running.